Pressemitteilungen
Pressemitteilung vom 12. März 2010
Weiterbeschäftigung der Mitarbeiter des WWF-Aueninstituts vorläufig gesichert / WWF-Aueninstitut könnte weiter am KIT angesiedelt werden, wenn die Landesregierung unterstützt
Neue Hoffnung schöpft der mittelbadische SPD-Landtagsabgeordnete Gunter Kaufmann für den Fortbestand des WWF-Aueninstituts am Standort Rastatt. Er sei nach einem Gespräch mit Prof. Dr. Horst Hippler, einem der beiden Präsidenten des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) (vormals Universität Karlsruhe) positiv gestimmt. Es wird zwischenzeitlich wieder nach einer einvernehmlichen Lösung für eine Verstetigung der Arbeit des Aueninstituts gesucht. Prof. Dr. Hippler hatte zugesagt, sich persönlich für den Fortbestand stark zu machen, lobte der SPD-Parlamentarier den Einsatz des Präsidenten, der seit einigen Tagen auch Vorsitzender der Landesrektorenkonferenz ist.
Pressemitteilung vom 01. März 2010
Bildungsexperte Gunter Kaufmann: „Dieser dramatische Unterrichtsausfall macht deutlich, dass die neue Kultusministerin vor großen Herausforderungen steht. Nur mit raschem Handeln lassen sich die anstehenden Probleme lösen.“
Die SPD-Landtagsfraktion kritisiert scharf den Unterrichtsausfall an den beruflichen Schulen im Land. Aus der Antwort des vorherigen Kultusministers Helmut Rau (CDU) auf eine parlamentarische Initiative der SPD ergibt sich, dass 12,5 Prozent des Unterrichts ausfällt oder nicht ordnungsgemäß gehalten wird. Das entspricht jeder achten Stunde.
Pressemitteilung vom 25. Februar 2010
SPD-Landtagsabgeordneter für Erhalt des WWF-Aueninstituts in Rastatt / Antwort der Landesregierung auf Anfrage von MdL Kaufmann
Die Zukunft des WWF-Aueninstituts (WWF-AI) in Rastatt ist weiter hochgradig gefährdet. Dies geht aus der Antwort des Wissenschaftsministers des Landes Baden-Württemberg, Peter Frankenberg (CDU), auf eine Anfrage des Rastatter SPD-Landtagsabgeordneten Gunter Kaufmann hervor. In einem Antrag hat der Parlamentarier den Erhalt des Auen-Instituts in Rastatt gefordert und entsprechendes Handeln vom Land angemahnt.
Pressemitteilung vom 12. Februar 2010
SPD-Landtagsabgeordneter: "Auch nach dem Rücktritt von Staatssekretär Gundolf Fleischer bleiben viele Fragen offen"
Die jahrelangen Interventionen u.a. der südbadischen Kiesindustrie und des Staatssekretärs Gundolf Fleischer MdL (CDU), haben viele Maßnahmen und Planungen zum Hochwasserschutz am Rhein um Jahre verzögert und damit den Hochwasserschutz am Oberrhein ausgebremst. Zu diesem Schluss kommt Gunter Kaufmann, für die SPD im Umweltausschuss und zuständig für den Hochwasserschutz, bei Betrachtung der Verfahren zu den Hochwasserschutzprojekten am Oberrhein.
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