Nils Schmid: Es geht um Richtungsentscheidungen

Der SPD-Landesvorsitzende Nils Schmid macht klar, um was es bei den Europa- und Kommunalwahlen am 25. Mai geht.

Noch eine gute Woche bis zu den Europa- und Kommunalwahlen am 25. Mai. Noch eine Woche, um die Menschen in Baden-Württemberg für diese beiden wichtigen Wahlen zu mobilisieren. Es geht bei beiden Wahlen um Richtungsentscheidungen – für eine gute Zukunft unseres Landes!

Wir danken unseren Wählerinnen und Wählern für das Vertrauen

Soeben haben wir die erste Prognose für das Ergebnis der Landtagswahl in Baden-Württemberg zur Kenntnis genommen.

Wir möchten uns an dieser Stelle bei allen Wählerinnen und Wählern bedanken, die uns mit Ihrer Stimme Ihr Vertrauen geschenkt haben. Dieses Vertrauen bedeutet für uns eine große Verpflichtung.

Schlussspurt: 57 Stunden für den Wechsel!

Nils Schmid am Freitag um 9 Uhr in der Wahlkampfschmiede

Die SPD begeht den Wahlkampf-Schlussspurt in Baden-Württemberg mit einer besonderen Aktion: Am morgigen Donnerstag beginnt um 23 Uhr das große Online-Projekt „57 Stunden für den Wechsel“ in der Wahlkampfschmiede am Stuttgarter Wilhelmsplatz. „Damit läuten wir die letzten 57 Stunden CDU-Herrschaft über Baden-Württemberg ein“, so SPD-Generalsekretär Peter Friedrich.

Unser Angebot für Stuttgart!

Mit Ernst Kopp (rechts) im Norden und Armin Zeitvogel (links) im Süden hatte unser Kreisverband zwei starke Bewerber für die bevorstehenden Landtagswahlen 2011. Nah am Menschen, ein Gespür für soziale Ungerechtigkeit und Visionen für ein modernes Baden-Württemberg als Zugpferd Deutschlands - dafür standen unsere Kandidaten.

Für weitere Informationen sowie zur persönlichen Kontaktaufnahme:
Ernst Kopp und Armin Zeitvogel

Ute Vogt: «Unser Profil ist in der großen Koalition verloren gegangen»

Die SPD muss sich nach Ansicht ihrer baden-württembergischen Landesvorsitzenden Ute Vogt nach dem Wahldebakel neu formieren. «Unser Profil ist in der großen Koalition verloren gegangen», sagte Vogt am Sonntag in Stuttgart. «Wir müssen uns anders aufstellen.» Die Erfolge der großen Koalition in Berlin seien allein von der CDU und der Kanzlerin Angela Merkel verkauft worden.

«Es gibt nichts zu beschönigen», sagte Vogt, warnte aber vor Schnellschüssen: Die SPD müsse sich jetzt vor allem Zeit nehmen, um die richtigen Schlüsse aus der «bitteren Niederlage» zu ziehen. Die Parteispitze in Berlin müsse «mit Besinnung» zu Werke gehen

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